Förderung

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Unsere gezielten Angebote

  • Förderung in Kleingruppen
  • Entwicklung durch themenbezogene Angebote in altersspezifischen als auch in altersgemischten Gruppen
  • ausgewählte Aktivitäten auf Grundlage des Orientierungsplans für Bildung und Erziehung in den baden-württembergischen Kindergärten

Im Besonderen möchten wir auf folgende Bildungsangebote hinweisen:

Religiöse Erziehung

  • Kirchliche Feste des Jahreskreislaufs
  • Alltägliches Geschehen religiöser Erziehung
  • Fürsorgliches Miteinander und die Verantwortung für die Schöpfung
  • Monatlich wiederkehrende, gemeindeoffene Kleinkindergottesdienste
  • Verschiedene Anlässe für einen internen Gottesdienst – in der Kirche oder im Kindergarten
  • Möglichkeit, über das Gebet und Erzählungen den christlichen Glauben kennenzulernen

Alltagsintegrierte Sprachbildung und -förderung

  • Frühe sprachliche Bildung, um jedem Kind optimale Startchancen zu ermöglichen
  • Vermittlung von Sprachverständnis, Wortschatz, Satzbildung und vor allem Sprechfreude
  • Beobachten und Erkennen eventuell notwendiger logopädischer Maßnahmen
  • Kooperation mit dem Hör- und Sprachzentrum Ravensburg, dessen MitarbeiterInnen bis zu zwei Mal jährlich bei uns im Haus sind und Eltern beraten

Bewegungserziehung

  • Viel Raum für Bewegung für jedes Kind durch die „Bespielbarkeit“ unseres ganzen Hauses
  • Zahlreiche Möglichkeiten für den kindlichen Bewegungsdrang in unserem Garten wie z. B.: Fußball spielen, Schwungseilspringen, Roller fahren und vieles mehr
  • Turnen an einem festgelegten Tag pro Gruppe. Dabei werden die Kinder mit unterschiedlichem Material und Gerät in ihrem Körperbewusstsein geschult und können Bewegungsabläufe und Koordination üben

Kochtag

  • Erfahrung sammeln im hauswirtschaftlichen Bereich
  • Erlernen des Umgangs mit Lebensmitteln und den verschiedensten Küchengeräten
  • Einblick in die gesunde Ernährung und es macht Spaß, in Gemeinschaft zu kochen, zu backen und zu essen

Exkursionen

  • Exkursionen, je nach aktuellem Thema wie z. B. beim Bauern zuschauen, wie er Apfelsaft presst, ins Museum, auf den Wochenmarkt, ins Naturschutzzentrum gehen

MIO

  • „Mein-Ich-Ordner“ (MIO) wird mit dem ersten Kindergartentag für jedes Kind angelegt
  • Fotos, Texte, Lerngeschichten usw. vermitteln einen Eindruck über die verbrachte Zeit im
    Kindergarten und die Entwicklung des Kindes
  • Der Ordner ist Eigentum des Kindes, und es bestimmt, wer darauf zugreifen darf und geht
    mit dem letzten Kindergartentag mit nach Hause

Kinderkonferenz

  • Die Kinder tauschen sich über aktuelle Themen aus
  • Sie bringen ihre Vorlieben und Neigungen zum Ausdruck
  • Sie bestimmen mit und äußern auch Kritik, dabei wird kein Kind benachteiligt
  • Jedes Kind hat sein Recht auf freie Meinung, so wird  Demokratie unmittelbar erlebbar
  • Beschwerden der Kinder werden wahr- und ernstgenommen
  • Wir wägen miteinander ab, was sinnvoll und machbar ist und welche Konsequenzen
    unsere gemeinsamen Entscheidungen haben können.

Projekt Faustlos

  • Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenzen der älteren Kinder
  • Lernen, eigene Gefühle und die der anderen Kinder zu erkennen und sensibel darauf zu reagieren
  • Verringern des impulsiven und aggressiven Verhalten durch erarbeiten von Problemlösestrategien
  • Lernen wie sie sich beim Umgang mit Ärger und Wut beruhigen, und wie sie ihre Gefühle sozial angemessen zum Ausdruck zu bringen

Riesentreff

  • einmal wöchentlich Treffen der Großen zu verschiedensten Themen, dies kann sowohl
    gruppenübergreifend als auch -intern stattfinden
  • Projekte speziell mit den Großen
  • Vorbereitung der ältesten Kinder durch gezielte Anforderungen auf den Übergang in die Grundschule
  • Sammeln erster positiver Erfahrungen im Bereich der Mathematik im Zahlenprojekt
  • Kennenlernen einer fremden Sprache (englisch) und sich mit Spaß und Spiel freuen auf
    mehr
  • in der Kooperation mit der örtlichen Grundschule lernen sich Kinder und LehrerIn kennen
    und den Eltern wird unterstützende Beratung zum Übergang in die Grundschule oder eine
    andere Bildungseinrichtung angeboten

Durch gezieltes Beobachten der Kinder, dem Führen von Entwicklungsbeobachtungs- und Evaluationsbogen überprüfen und gestalten wir unser pädagogisches Handeln und Planen.

Die Kooperation mit der örtlichen Grundschule ist in unserem Qualitätshandbuch festgeschrieben und umfasst das gegenseitige Kennenlernen von Kindern und Lehrer/innen sowie die unterstützende Beratung der Eltern, um den Übergang vom Kindergarten in die Schule oder eine andere Bildungseinrichtung wie Grundschulförderklasse, Sprachheilschule oder Diagnose- und Förderklasse zu erleichtern. In reflektierenden Gesprächen wird nach optimalen Möglichkeiten der Kooperation gesucht.